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(Folge 1 - Der Start vom Ines´ Kochstudio- 08/2007)







Genau dies könnte ich jede Woche essen. Mmmmmh.

Vielen Dank!








Für Länder, die Clipfish nicht empfangen können: Eine Alternative. Ich möchte euch auch meine Videos zur Verfügung stellen. Gute Unterhaltung.





Zutaten:


3 kg Gulasch

2 Dose(n) Sauerkraut

2 Handvoll Paprika

Tomatenmark

Salz, Pfeffer

Dillspitzen

Kümmel

Brühe

Sahne (wer möchte)


Zubereitung:


Zuerst wird das Gulasch in einem Bräter mit heißem Fett angebraten und mit Salz und Pfeffer gewürzt.
Nachdem alles angebraten ist, wird das Tomatenmark dazu gegeben und alles wird mit Wasser abgelöscht.
Alles wird mit Kümmel, Brühe, Dill und den Paprikastreifen verfeinert.
Das ganze lässt man eine gute halbe Stunde abgedeckelt vor sich herköcheln.
Nach der halben Stunde wird das Sauerkraut (gern vorher angebraten) dazu gegeben, alles gut vermengt und nochmals eine halbe Stunde zum köcheln abgedeckt.
Dazu passen z.B. Salzkartoffeln.

Lasst es Euch schmecken.

eure Ines




Szegediner Gulasch.doc


Hier ist ein Eintrag aus meinem Gästebuch zu meiner ersten Folge aus dem Ines Kochstudio. Macht es so, wie er schreibt. Bestimmt auch sehr lecker:

Vielen Dank Michael:

Sorry, Ihren "Gulasch-Rezept" mag sehr gut schmecken, aber hat mit einem Szegediner Gulasch gar nichts zu tun !!!

*Szegediner Gulasch*
ist definitiv eine Original Ungarische Spezialität -
Kraut/Fleisch Gulasch mit Sauerkraut und Sauerrahm.

Zur Zubereitung nach klassischem Rezept werden Zwiebeln in Schweineschmalz gedünstet, mittelgroße Würfel von Rind- oder Schweinefleisch – oder auch gemischt – zugegeben und angebraten, mit etwas Essig und Wasser abgelöscht, mit reichlich Rosenpaprika gewürzt und eine Zeit lang geschmort. Anschließend werden Sauerkraut (etwa halb so viel wie Fleisch) und Kümmel hinzugefügt und weiter gegart.

Gegen Ende werden noch Sauerrahm oder Crème fraîche und zerdrückter Knoblauch untergerührt. Nach der Zugabe des Sauerrahms sollte der Gulasch nicht mehr weiterkochen.

Serviert wird *Szegediner Gulasch*
mit Kartoffeln oder Weißbrot, in Tschechien und der Slowakei mit böhmischen Knödeln als Beilage.

Bemerkung:
Der Name Szegediner Gulasch ist eine volksetymologische Umdeutung,
da die ungarische Bezeichnung Székely gulyás oder Szekler gulyás (auf den Namen des ungarischen Schriftstellers und Dichters József Székely (1825-1895) zurück geht, und nicht auf die Stadt Szeged (deutsch auch Szegedin).(Quelle: Wikipedia)
Trozdem liebe Grüsse,
Michael


Und wenn ich Trost brauche, wegen den Kritiken, dann gehe ich zu Mopf. Der tröstet mich. hihi, nein. Ich freue mich natürlich riesig.


http://www.mopf.net

Livezeichner und Künstler: Thomas Alwin Müller



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